Marion Franken-Molenaar

Heilpraktikerin  -  Entspannungstherapeutin

Heilmeditation

In  einer Heilmeditation werden Sie, wenn Sie es möchten, in einen tief entspannten Zustand versetzt. Sie entscheiden selber und freiwillig, ob Sie in den Trancezustand geraten wollen oder nicht. Ähnlich einer Hypnose befinden Sie sich in einem Trancezustand zwischen Wachen und Schlafen. In diesem Zustand ist es besonders leicht möglich, Zugang zum Unterbewusstsein herzustellen. So einen Trancezustand kennt jeder aus dem Alltag. 

 

 Ein Beispiel:

Sie laufen ganz in Gedanken von der Arbeit nach Hause. Sie achten gar nicht auf dem Weg, sind tief in Gedanken versunken, sind in einem Tagtraum. Trotzdem kommen Sie unbewusst genau zu Hause an. Und auch noch unversehrt. Ihr Unterbewusstsein hat die Steuerung übernommen. Es kennt den Weg, er ist “abgespeichert”. Solche Situationen fallen unter dem Begriff eines Trancezustandes.

 

Unser Bewusstsein ist dafür zuständig, aufgenommene Reize oder Situationen zu beurteilen, Vor – und Nachteile abzuwägen und danach entsprechend Entscheidungen zu treffen. Genau diesen Ratio (Verstand) wollen wir bei einer Heilmeditation umgehen.

Unser Unterbewusstsein beherbergt unser inneres Erleben, unsere Gefühle, aber auch alte Verhaltensmuster und Überzeugungen, die wir irgendwann einmal “gelernt” haben.

Einige dieser Muster schaden uns, unserer Entwicklung und unserem Körper häufig.

 

 

Zu Beginn der Heilmeditation wird Ihre Aufmerksamkeit weggelenkt von äußeren Reizen, sodass Sie sich ganz auf ihr inneres Erleben konzentrieren können.

Einmal in diesem tiefen Entspannungszustand können positive Bilder und Suggestionen dem Unterbewusstsein eingegeben werden. Diese Suggestionen und Bilder bespreche ich zuvor mit meinen Patienten.

Um diese positiven Suggestionen im Unterbewusstsein zu festigen und somit zu inneren Überzeugungen werden zu lassen, sind jedoch mehrere Sitzungen nötig.